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Studie zu Schulschließungen zu Beginn der Corona-Pandemie

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Eine Studie, die die Auswirkungen der Schulschließungen zu Beginn der Corona-Pandemie auf den Unterricht untersuchte, hat deutliche Unterschiede in der Online-Betreuung zwischen ländlichen und städtischen Schulen ausgemacht.

In der repräsentativen Umfrage unter Schulleitern „Leadership in German Schools (LineS)“, fanden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Tübingen und Lüneburg sowie der Hochschule Nordwestschweiz heraus, dass Schulen in städtischen Gegenden die Schülerinnen und Schüler während der ersten Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie deutlich besser per Online-Betreuung unterrichten und beschäftigen konnten. 60 Prozent der Lehrkräfte gaben dort an, den Kindern und Jugendlichen online Aufgaben gestellt zu haben und in Kontakt geblieben zu sein. In ländlichen Gegenden gaben nur 25 Prozent des Lehrpersonals an, Lernamterialien in dieser Phase übermittelt zu haben.

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