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Weniger Plastik im Bioabfall erlaubt − Kommunen in der Prüfpflicht

Die vom Bundeskabinett beschlossene Novelle der Bioabfallverordnung erlaubt künftig maximal 0,5 Prozent Kunststoffe in Bioabfällen, bevor diese kompostiert oder vergärt werden. Betreiber von Behandlungsanlagen müssen also die Fremdstoffmenge im angelieferten Bioabfall prüfen.

Auch das Sammeln und Trennen von Bioabfällen in den Kommunen soll leichter werden: Dafür unterstützt das Bundesumweltministerium (BMU) die "Aktion Biotonne Deutschland", um die Getrenntsammlung durch mehr Biotonnen zu verbessern und das Bewusstsein für das Potenzial von Bioabfällen als Wertstoffe zu schärfen.

Zur novellierten Bioabfallverordnung

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

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